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Die Porta Nigra war ehemals das Eingangstor zur Stadt Trier. Heute ist sie eine der meistbesuchten Attraktionen der Stadt.

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Die spätbarocke Kirche St. Paulin mit aufwändigen Verzierungen im Inneren, entworfen von Balthasar Neumann, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Das Kurfürstliche Palais und der angrenzende Palastgarten, direkt zwischen Rheinischem Landesmuseum und Konstantin-Basilika gelegen, bieten einen guten Platz zum Entspannen und Spazieren.

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Die gotische Steipe, eines der vielen Gebäude am mittelalterlichen Hauptmarkt Triers, wurde im 2. Weltkrieg vollkommen zerstört und danach in jahrelanger Arbeit mühevoll wieder aufgebaut.

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Der hell erleuchtete Dom und die angrenzende Liebfrauenkirche in der Dunkelheit. Beide Gebäude gehören mit sieben weiteren zum UNESCO-Welterbe.

Trier

Besuchen Sie das „Rom des Nordens“ mit zahlreichen Kulturstätten, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten.
Schlendern Sie bei einer Sightseeing-Tour durch die Innenstadt von der Porta Nigra zum Dom und Liebfrauenkirche, passieren Sie die Kaiserthermen oder besuchen das römische Amphitheater im Stadtteil Olewig.

Highlights in Trier:
Rheinisches Landesmuseum mit einer umfassenden Sammlung über Trier in den ersten vier Jahrhunderten n. Chr.
Stadtmuseum Simoeonstift mit einem Rundgang durch die Geschichte Triers von der Antike bis in die Neuzeit
Erlebnisführungen durch authentische Schauspieler mit verschiedenen Schwerpunkten, z.B. mittelalterliche Mythen
Das ehemalige Fischerdörfchen Zurlauben an den Rändern Triers lädt zum Spazieren und Verweilen ein